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MEDUSA4 – Konstruktionsautomatisierung im Blickpunkt
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Ausgabe 8 – 06.08.2008
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Willkommen zur Ausgabe 8 von New Dimensions
Dieser Newsletter informiert Sie über aktuelle Neuigkeiten der CAD Schroer Group (CSG), dem globalen Anbieter von Engineering-Lösungen. Hier erfahren Sie alles über zukünftige Veranstaltungen, neueste Produktfreigaben und Erfolgsgeschichten unserer Kunden. Hier erhalten Sie aktuelle Downloads und erfahren mehr über unsere Dienstleistungen. Zusätzlich finden Sie Tipps & Tricks aus der Praxis, die Ihnen bei der täglichen Arbeit weiterhelfen.
In dieser Ausgabe
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Die CAD Schroer Group (CSG)
Produkte für:
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Fragen & Antworten
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F&A: Antworten auf Ihre Konstruktionsfragen
Frage: Wir setzen MPDS4 für den Anlagenbau ein und sehen uns laufend mit Gebäudegrundrissen aus 2D-Fremdsystemen konfrontiert, üblicherweise in Form von DXF-Daten. Gibt es innerhalb von MPDS4 Möglichkeiten Wände schnell und einfach zu modellieren?
Antwort: Ja, das MPDS4-Modul FACTORY LAYOUT ist für diese Arbeit wie geschaffen. Das Hinzufügen von Höhenwerten zu Linien, die auf importierten DXF-Zeichnungen Wände repräsentieren, erlaubt deren schnelle, automatische Modellierung in 3D. Zusätzlich besteht die Möglichkeit ganze Layouts inklusive der Platzierung von Maschinen bzw. Komponenten sehr schnell mithilfe von automatischen Aktualisierungen der 2D- und 3D-Darstellungen zu erstellen.
Frage: Bei der Projektierung mit MPDS4 kommt es manchmal vor, dass Modelle von Komponenten benötigt werden, die noch gar nicht existieren. Gibt es innerhalb von MPDS4 die Möglichkeit einfache Modelle schnell zu erstellen und diese direkt in meine Kataloge aufnehmen zu können?
Antwort: Ja. Mit der neuesten Version 3.1 von MPDS4 existiert nun ein 3D-Komponenten-Designer, der es dem Anwender ermöglicht auf sehr einfache und schnelle Weise 3D-Katalogkomponenten zu erzeugen, die sich sogar animieren lassen. Die Anwendung dieses Werkzeuges ist so bestechend einfach, dass eine kurze Einweisung ausreicht, um damit klar zu kommen.
Frage: Wir liefern Produkte, auf denen bestimmte chinesische oder japanische Schriftzeichen eingraviert sind. Momentan zeichnen wir diese Zeichen freihändig in MEDUSA4. Gibt es eine einfachere Möglichkeit, diese Zeichen in unsere Konstruktionen einzubinden, so dass sie direkt dem Kunden vorgelegt und an die Produktion geschickt werden können.
Antwort: Das ist gar kein Problem. MEDUSA4 bietet ab Version 3.0 volle Unicode-Unterstützung. So können Ihnen Ihre Kunden die betreffenden Schriftzeichen einfach per Email als TrueType-Font zusenden und Sie können diesen Text einfach in Ihre MEDUSA4-Zeichnung einfügen. Dann werden Schriftgrad und –form (fett, kursiv etc.) wie gewünscht geändert. Das sollte Ihnen pro Objekt mehrere Stunden Zeit sparen. Sie können die Ergebnisse dann beispielsweise direkt als PDF an Ihre Kunden senden und eine DXF-Datei für Ihre Produktionsmaschinen erstellen, um dann mit der richtigen Software die Muster eingravieren zu können.
Mehr F&A finden Sie auf unserer Webseite.
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